PROJEKTE

WAS WIR TUN KÖNNEN?

Der durch den Menschen verursachte Klimawandel hat ein starkes gesellschaftliches und politisches Interesse an einer quantitativen Abschätzung der zukünftigen Klimaänderung hervorgerufen. Das wichtigste Instrument, das dafür heute zur Verfügung steht, sind hoch entwickelte Klimamodelle. Nur sie erlauben es, das Klimasystem einigermaßen adäquat abzubilden und seine Veränderungen durch äußere Antriebe, wie z.B. die Emission von Treibhausgasen, quantitativ zu berechnen. Die Ergebnisse von Klimamodellrechnungen sind daher zur wichtigsten Grundlage für gesellschaftliche und politische Entscheidungen über die Vermeidung eines gefährlichen künftigen Klimawandels geworden.

BERECHTIGTE FRAGEN

  • Gibt es wirklich einen Klimawandel?
  • Macht der Klimawandel Pause?
  • Ist vielleicht nicht nur der Mensch die Ursache?
  • Ist der Klimawandel wirklich so schlimm?
  • Können sich Mensch und Natur anpassen?
  • Ist es für Klimaschutz nicht längst zu spät?
  • Kann man sich auf die Klimaforschung verlassen?

DERZEITIGE PROJEKTE

Klangwelten

“Das interkulturelle Musikprojekt „Klangwelten“ (2021)

Warum dieses Projekt?

In Frankfurt leben derzeit ca. 1600 Geflüchtete in rund 60 Unterkünften.

Davon sind ca. 2/3 Männer, 1/3 Frauen, von denen ein großer Teil im Alter bis 27 Jahre ist. Wichtigste Herkunftsländer sind Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Eritrea usw.
Zurzeit sind etliche unbegleitete minderjährige Ausländer*innen in Obhut genommen und einige im Clearingverfahren, die eine Bleibeperspektive haben. Diese leben in der Regel in betreuten, wenig zentral gelegenen Wohnformen. Deshalb kommen die Jugendlichen kaum mit einheimischen Gleichaltrigen in Kontakt und bleiben unter sich.
Daneben gibt es eine große Anzahl von Kindern im Grundschulalter, die mit ihren Familien in zum Teil prekären Wohnverhältnissen leben.
Besonders an Wochenenden und in den Ferien gibt es für sie wenige Möglichkeiten, die Freizeit außerhalb der Einrichtung zu verbringen, was die Integration erschweren kann.
Zunehmende Radikalisierung schleicht sich aufgrund der Isolierung vom Rest der Gesellschaft bei beiden betroffenen Zielgruppen ein. Klangwelten zielt auf das Stärken durch kreative Arbeit von Akteur*innen, welche sich mit antidemokratischen Allianzen, rechten Mobilisierungen, Verschwörungsmythen und gefährlichen Desinformationen auseinandersetzen sowie bedrohlichen Radikalisierungen durch Gemeinsamkeit entgegenwirken.
Mit diesem musikpädagogischem Angebot, das in dieser Form einmalig in Frankfurt ist, soll diese Bedarfslücke geschlossen werden. Den Kindern und Jugendlichen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Freizeit gemeinsam mit einheimischen Jugendlichen zu verbringen, um so Beziehungen aufzubauen. Ebenso zielt das Angebot darauf ab, Kulturtechniken und deutsche Sprache einzuüben. Über die Intergrationsproblematik hinaus besteht ein hoher pädagogischer Bedarf bei autochthonen Kindern und Jugendlichen durch die pandemiebedingten Einschränkungen.
Die Zaksway Urban Mobility e.V. Einrichtung am Merianplatz ist Ort der Begegnung für junge Menschen aller Nationen. Sie ist gleichzeitig Ausgangspunkt einer mobilen Einsatzplattform, um die pädagogischen Angebote in verschiedene Stadtteile und das Frankfurter Umland tragen zu können. Die mobilen Einsätze können durch Kooperationspartner im Quartiersmanagement realisiert werden.

Zielgruppen

Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter von 13-25 Jahren. Neben denen, die sich in einer schwierigen sozialen Situation befinden, sollen auch junge Menschen angesprochen werden, die über einen hohen Bildungsstand verfügen und von sozialen Schwierigkeiten nicht unmittelbar betroffen sind.
Eine weitere sehr bedeutende Zielgruppe, die in den letzten beiden Jahren verstärkt in den Vordergrund rückte, sind junge Menschen mit Fluchterfahrung und innerhalb dieser Gruppe besonders die unbegleiteten minderjährigen Ausländer – kurz UMA. Wenn diese Jugendlichen in Frankfurt wohnen und dort gemeldet sind, können sie zur Schule gehen. Die neu geschaffenen InteA-Klassen (Integration und Abschluss) wurden speziell für diese Jugendlichen eingerichtet. Ziel dieses bis zu zweijährigen Programms ist der Erwerb eines Sprachniveaus, das den jungen Menschen den Erwerb eines Schulabschlusses und den Übergang in die duale Berufsausbildung oder ein weiterführendes schulisches Angebot ermöglicht.
Neben dem reinen Spracherwerb ist es wichtig, das Gelernte auch praktisch anzuwenden. Dafür ist es notwendig, dass die Jugendlichen einen pädagogischen Raum vorfinden, der im außerschulischen Bereich liegt und die Möglichkeiten bereithält, non-formale Bildungsprozesse zu initiieren. Bei dem Projekt Klangwelten mit seinen musikalischen Angeboten bietet sich die Chance, das Gelernte im außerschulischen Kontext zu erproben und anzuwenden.
Konkret bedeutet dieses beispielsweise:
-Song- bzw. Hip-Hop-Texte schreiben
-(angeleitete) Bandprojekte der Jugendlichen
-Planung und Durchführung von Konzerten gemeinsam mit autochthonen Jugendlichen

Ziele

Die Motivation unserer Arbeit ist vor allem der inklusive Ansatz. Alle unsere Projekte richten sich deshalb auch explizit an junge Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund.
Besonders für die Gruppe der minderjährigen Flüchtlinge schaffen diese kulturpädagogischen Angebote einen Rahmen, in dem Integration gelingen und von allen Beteiligten gelebt werden kann.
Auch Jugendliche ohne Fluchterfahrung sind pandemiebedingt in einer besonderen Lebenssituation. Sie haben ähnliche Bedürfnisse wie UMAs und weisen dieselben entwicklungspsychologischen Verhaltensmuster auf.
Zaksway Urban Mobility e.V. versteht sich als ein Ort der Bildung und Kulturpädagogik und interkulturelle Begegnungsstätte von jungen Menschen. Unser pädagogisches Team besteht aus erfahrenen Musikern und Musikpädagogen, Soziologen, Ethnologen und Sozialpädagogen.

Wir streben an, den Musikbereich zum zentralen Bestandteil unseres Selbstverständnisses als in Frankfurt einzigartige Einrichtung auszubauen. Dafür sind finanzielle Mittel für das Projekt Klangwelten vonnöten. Darüber hinaus erlauben die Mittel unter Berücksichtigung des Pandemieverlaufes, dass in Zukunft wieder regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen stattfinden können. Diese werden als Plattform für die ersten öffentlichen Auftritte der jungen Künstler*innen und Projektteilnehmer*innen dringend benötigt. Hier werden die jungen Projektteilnehmer auch in die Planung und Organisation eingebunden. Sie sollen selbstständig die Veranstaltungen umsetzen. Daraus ergeben sich folgende Hauptziele:

• Einüben von Peer Learning und Übernahme von Verantwortung
• Förderung der Sprachkompetenz
• Überwindung von Vorurteilen
• Abbau von Alltagsrassismus und Diskriminierung
• Gewaltprävention
• Förderung der Geschlechterdiversität
• Unterstützung des Ankommens in der neuen Heimat
• Prävention von Radikalisierung

Zaksway Urban Mobility e.V. ist durch die ausgeschriebenen Fördermittel aufgrund der vorhandenen physischen Ressourcen in der Lage, an diesen Zielen inhaltlich zu arbeiten und diese mit „Leben zu füllen“.

Erste Religiöse Naturschutzwoche

COME TOGETHER

Erste Religiöse Naturschutzwoche
Konzeptioniert 2016 (ausgeführt 2017)
Abrahamisches Forum in Deutschland e.V.

Vom 4. bis 10. September 2017 wird in Darmstadt und Umgebung die erste Religiöse Naturschutzwoche in Deutschland stattfinden. Das beschlossen VertreterInnen von Religionsgemeinschaften und NaturschutzakteurInnen am 22.3.2017 bei einer Tagung des Abrahamischen Forums in Darmstadt.
Die Achtung und Bewahrung der Natur ist eine wesentliche Botschaft aller Religionen. In vielen religiösen Texten finden sich Regeln und Verhaltensweisen für den Umgang mit der Natur, die bei den momentanen Umweltproblemen aktueller sind denn je. Die Kooperation von Naturschutz und Religionen kann zu einem tieferen Verständnis für die Natur und den Naturschutz beitragen.
Im Rahmen der Religiösen Naturschutzwoche werden Religionsgemeinschaften und Naturschutzakteure Veranstaltungen durchführen, die sich rund um das Thema Natur, Umwelt und Ökologie drehen sollen.
Die Religiöse Naturschutzwoche gehört zu dem Projekt „Religionen für biologische Vielfalt“, das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau unterstützt wird.
Für die Religiöse Naturschutzwoche wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die von Dr. Hubert Meisinger vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau moderiert wird. Auskünfte zu dem Projekt erteilt Paula Scherer beim Abrahamischen Forum in Deutschland, auf dessen Homepage weitere Informationen zu finden sind.
gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführer des Abrahamischen Forums in Deutschland

Goebelstraße 21 / 64293 Darmstadt
Telefon 06151-33 99 71 / Telefax 06151-3919740
info@abrahamisches-forum.de
Internet: www.abrahamisches-forum.de

Kindertränen e.v.

In Kooperation mit der Nassauischen Heimstätte und Kindertränen e.v. hat Zaksway Urban Mobility, Stadtteilarbeit mit Jugendlichen konzeptioniert. Es wurden Veranstaltungen in Niederursel, Praunheim und Dreieich (Kreis Offenbach) durchgeführt, die den Jugendlichen die ersten Schnittstellen zur Elektromobilität ermöglicht haben. In diesem Zusammenhang wurden mit Sozialpädagogen des Vereins und Streetworkern vor Ort, Bedarfe erörtert, die im direkten Zusammenhang mit Sozialkompetenzen stehen. Der Fokus liegt hierbei auf Integrationsarbeit und die Bildung eines Öekologischen Verständnisses, Bewusstsein und dessen Werte.

EINE VISION EINE
NOTWENDIGKEIT
UNSER BILDUNGSAUFTRAG

Obdachlosenspeisung mit Z.U.M. e.V.

Project HELP

Frankfurt 24.12.2016
Obdachlosenspeisung mit Z.U.M. e.V.

Liebes Team
Gemeinnützige Veranstaltung
Rollende Frankfurter für Frankfurter

Wir freuen uns über den gemeinsamen Erfolg dieser Wohltätigkeitsveranstaltung.

Hierfür danken wir allen Teilnehmer die am 23 und 24 Dezember die Zeit gefunden haben sich los zu reißen von Freunden und Familie, um einen Beitrag an Sozialem Engagament zu zeigen.

Wir haben 43 Obdachlosen Menschen einen Moment der Nächstenliebe bewiesen. Die Bilder sprechen für sich und wir hoffen, das es keine einmalige Aktion war.
Wir würden uns über eine Zahlreiche unterstützung im kommenden Jahr freuen.

Wir wünschen euch ein gesegnetes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bis bald euer
Z-Team

Unterwegs im Namen des Hip Hop!

Musik als Sprachrohr für Klima und Umwelt Bewusstsein.

PROJEKT HIPHOP und UMWELT

Projektbetreuer:
Ayadi
Zaksway urban mobility e.V.
Kooperation. Naxos Frankfurt

Projektbeschreibung:
Musik als Sprachrohr für Klima und Umwelt Bewusstsein.

Unser Projekt bietet viele Chancen:
Die Teilnehmerinnen lernen, produktiv und kreativ mit Medien umzugehen, indem sie Rap- und Gesangstechniken lernen und in die Lage des Produzierens versetzt werden. Unser Ziel ist es, eigene Texte zu schreiben und vielleicht sogar einen eigenen Song aufzunehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung des technischen „know hows“ der Erstellung eines Hip Hop oder Pop Songs.
Ihr lernt diese Musikform als ein Medium zu begreifen, über das ihr euch selbst ausdrücken und eure Probleme, Freuden und Ängste eurer Umwelt mitteilen könnt. Persönliche Erfahrungen oder Gedanken können von euch in eurem eigenen Song und in eurer eigenen Sprache kreativ verarbeitet werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Grundtechniken von Hip Hop vergleichsweise schnell erlernt werden können.
Vielleicht können wir sogar auf dem Projektfest mit unserem eigenen Song auftreten der das Thema Umwelt behandelt.
Offen für alle SekI-Klassen (Allerdings ist eine altersgleiche Gruppe besser. Egal ob eher aus 5/6, 7/8 oder 9/10). Max. 12 SuS (Gleiche Anzahl von Mädchen und Jungs)
Raum: Musikstudio im Nordend
Wichtige Hinweise: Geld für Fahrkarte (ca. 3 Euro pro Tag, wenn keine Monatskarte vorhanden)

Fotografie und Graphikdesign Workshop

von MDD3SiGNS

Konrad-Haenisch-Schule 05.12.2016

Themen Inhalte:

Einleitung in die Geschichte der Fotografie, Theoretische Grundlagen, Manuelle Handhabung Fotografischer Gerätschaften, Stile der Fotografie, Location Scouting, Einführung in die digitale Bildbearbeitung und der Mediengestaltung.
Am 5.12.2016 gingen wir gemeinsam mit Schülern aus der Kompetenzanalyse Klasse 7a zu einem Workshop. Bei Ankunft im Atelier Dietl gab es eine Begrüßung und Vorstellungsrunde in dem sich der Künstler und Fotograf Herr Dietl vorstellte und den Ablauf der Veranstaltung erklärte.
Im Anschluss teilte er die SuS in 2 Gruppen auf und 1 Gruppe begab sich zur Naxushalle Frankfurt um ein Location Scouting vorzunehmen Gruppe 2 Gruppe bekam eine Präsentation zum Thema Fotografie und Graphikdesign. Während der Einleitung wurden verschiede Modelle von Fotoapparaten und modernen Kameras rumgereicht um einen Eindruck der technischen Evolution zu bekommen.

Die Gruppe 1 in Begleitung eines ZUM Mitarbeiters und einer Lehrerin begutachtete verschiedene Räume in der Naxushalle und dem Frankfurter Theater, um Sets für mögliche Bildaufnahmen zu akquirieren. Im Anschluss wurden die SuS von einem Künstler der Naxusbande durch das Kunstatelier geführt, wo derzeit verschiedene Fotografen und Künstler ihre Werke ausstellen. Nach ca. 2 Stunden gab es eine 30 Minuten Pause. Die Gruppen wurde nach der Pause getauscht.
Nachdem beide Programm Punkte absolviert wurden, gingen wir gemeinsam zu dem von SuS ausgesuchten Locationspoints. (Shootsets)

Die SuS stellen die ermittelten Shoot Spots dem Fotografen vor und schilderten Ihm die Idee der Szene.
Nach mehreren Schüssen entschieden sich die SuS für2 Motive und besprachen sie in einer gemeinsamen Auswertungsrunde.

Das Ergebnis ist aus Pädagogischer Sicht gelungen und nachhaltig Wertvoll.

Ihr Z-Team an der KHS

Jugenprojekt: Kochen mit Kids

@ KETAO

23. November 2016

In der Location KETAO+
i.A. von Zaksway Urban Mobility

Teilnehmeranzahl: 30
Datum: 23.11.2016
Startzeit: 11:00 Uhr

Am 23.11.16 trafen sich das Z.U.M. Team mit den SuS der 7a um 10.30 im Schulhof der KHS und gingen gemeinsam in die Gewinnerstr. zum Veranstaltungspartner Ketao der uns dort um 11.00 erwartete. Begleitet wurde die Klasse auch von der Klassenlehrerin Frau Daili.
Als wir ankamen wurden alle SuS vom Ketao Team mit einem Getränk begrüßt und im Anschluss wurden alle Schüler in 6 Verschiedene Teams aufgeteilt.

Der leitende Koch erklärte die Karte mit den beabsichtigten Speisen die wir gemeinsam zubereiten werden.
Die SuS nahmen die Information mit Begeisterung auf und wurden dann noch auf Gefahren und Regeln in einer Großküche hingewiesen.
Explizit der Umgang mit den Messer und Scharfen Gegenständen wurde erleutert.

Nach der ausführlichen Einweisung wurden die Teams an die verschiedenen Stationen der Küche zugewiesen und der Spaß ging los.
Angerichtet wurden Speisen aus biologischen Anbau, im Verlauf des Kochgangs wurde eine Cream Suppe, ein Hauptgang (Vegetarisch) und ein Obstsalat mit Vanillesoße als Nachtisch angerichtet.

Nach dem gemeinsamen Kochen wurde der Tisch für alle gedeckt und die Speisen serviert. Im Anschluss gab es eine Feedbackrunde

Vielen Dank

OSTERLERNFERIEN 2016

Berufsorientierung in den Herbstferien

Die Osterferien fanden zum Thema Umwelterziehung statt. Im Mittelpunkt stand die Mobilität mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen, die von den Schülerinnen und Schüler ausprobiert werden konnten. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler für umweltschonernde Fortbewegungsarten zu sensibiliesieren, sich über den Nutzen der elektrischen Mobilität sowie deren Vorteile in Bezug auf den Emissionsausstoss und die Feinstaubentwicklung auszutauschen. Im Anschluss daran vertieften die ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Eindrücke in Referaten.

Früh heran Führen, einen Gedanken Pflanzen und ein Verständnis Erziehen!
Die Kids der Konrad-Haenisch-Schule in Frankfurt am Main Fechenheim hatten am 06. und 07. April 2016 Lernferien und konnten, dank der Schulleitung und des ZUM Teams, an der Schule einen Vormittag mit Segways erleben!
Die Konrad-Haenisch-Schule haben gemeinsam mit dem Verein zaksway-urban-mobility, den Jugendlichen und Kindern eine Schnittstelle zum Lernen im Bezug auf Klimawandel und Umweltschutz verbunden geboten.
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Klassenraum standen die Schülerinnen und Schüler, bestehend aus 4 bis 7 Klassen, im Duo zum Parcour fahren an. Im Anschluss sind sie nacheinander im Schulhof schleifen gefahren. Betreut wurde sie von den geschulten Mitarbeitern des Vereins zaksway-urban- mobility.
Nach einigen Durchläufen begaben sich die Schülerinnen und Schüler wieder in den Klassenraum und schrieben einen eigenen Erfahrungsbericht. Das ZUM Team war positiv überrascht, da soviel Verständnis für die Umwelt bei den Kids bereits vorhanden war. Das haben die Kinder eindeutig mit ihren eigenem Bericht wiedergegeben.
Die gestellten Fragen bezogen sich auf das Nutzen der e-Mobilität sowie deren Vorteile in Bezug auf Emissionsausstoß und Feinstaubpartikel.
Den restlichen Vormittag verbrachten die Kids der Konrad-Haenisch-Schule mit Segway fahren auf dem Schulhof.

Vielen Dank an

Frau Frenkel-Brandt, Schulleiterin der Konrad Haenisch Schule Frankfurt/M und an Zaksway-Urban-Mobility.

Jugendhilfe in der Konrad-Haenisch-Schule

Berufsorientierung in den Herbstferien

Konzept 2016/17
(BO4 Individuelle Förderung der Ausbildungsreife)

Vorhaben:
Im Dezember 2016 bietet die Jugendhilfe und Zaksway Urban Mobility-e.V. an der Konrad-Haenisch-Schule den Jugendlichen ein 3 Tage Programm an das sich an den Standards zur Berufsorientierung, insbesondere BO4 Individuelle Förderung der Ausbildungsreife, orientiert. Bei diesem Programm geht es darum, die Teilnehmer/Innen entsprechend ihrer Bedürfnisse, Interessen und Bedarfe durch adäquate Maßnahmen individuell zu fördern und zu fordern.
Durch den Einsatz von erlebnispädagogischen Elementen sollen die Sozialkompetenzen der Schüler/Innen sowie die für die Arbeitswelt notwendigen Schlüsselqualifikationen gestärkt und der Blick auf vorhandene Ressourcen gelenkt werden.
Oftmals werden die Schwierigkeiten, die die jungen Menschen in einem neuen Umfeld (z. B. Praktikums-/Ausbildungsstelle) haben, mit individuellen und/oder sozialen Defiziten begründet (Fechler 2000: 13). Dagegen gerät das, was die Jugendlichen können, aus dem Blick, da dies im Berufsleben keine Anwenung findet oder unpassend erscheint. Durch den Eintritt in die Arbeitswelt erleben die Jugendlichen oftmals eine Entwertung ihrer Kompetenzen, die sie sich angeeignet haben, um in ihrer Lebenswelt bestehen zu können. Hier gilt es diese Kompetenzen, die erst einmal nicht zu den in der Berufswelt geltenden Anforderungen zu passen scheinen, ausfindig zu machen, da sie durchaus Anteile enthalten, die durch Umdeutung und positive Bewertung in dem neuen Kontext der Berufswelt eine Anwendung finden. Das Programm fördert auch die eigene Identitätswahrnehmung um ein selbstbewusstes auftreten zu stärken und den gesamten Prozess zu unterstützen.

Zielgruppe:
• 15-17 Jugendliche der 7 und 8. Klassen mit Förderbedarf, der aus den Ergebnissen der Kompetenzfeststellung resultiert.
• Geschlechtsheterogene Gruppe.

Ziele:
• Nachbereitung der durchgeführten Kompe- tenzanalyse (KomPo7) in den 7. Klassen.
• Bewusstmachen / Stärkung bereits vorhan- dener Fähigkeiten / Ressourcen.
• Stärken der Identität (z.B. Jugendliche mit Migrationshintergrund).
• Festigung Demokratischer Werte.
• Förderung der sozialen Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit).
• Förderung der personalen Fähigkeiten (z.B. zielorientiertes Handeln, Selbstreflex- ion, Selbstständigkeit).
• Förderung der „sozialen Schlüsselqualifika- tionen“ (Umgangs- und Verhaltensformen
z.B. Pünktlichkeit, Höflichkeit, Anpassungs- bereitschaft).
• Förderung der Selbsteinschätzung und Kreativität.

Aktionen:
Das offerierte Angebot beinhaltet sowohl theoretische als auch praktische Anteile (z. B. Problemlösung und handlungsorientierte Übungen) der Berufsorientierung sowie erlebnispädagogische Elemente, die sich an den Ressourcen der Schüler/Innen orientieren und ihre Kompetenzen fördern und stärken sollen. Die Zielerreichung verfolgen wir durch die nachfolgenden Aktionen.

Betreuung:
Die teilnehmenden Jugendlichen werden betreut durch:
• Pädagogisches Team der Jugendhilfe.
• Unterstützende Honorarkraft (abhängig von der Teilnehmerzahl).
• Einen Klassenlehrer.

1. Berufsorientierung
• Auseinandersetzung mit der eigenen Leben splanung -> Ich in 5 Jahren, Wünsche / Erwartungen / Ziele, wie können Ziele erre- icht werden?
• Auseinandersetzung mit der Bewerbungssit- uation (Was bedeutet BEWERBUNG?)
• Rollenspiele zu Telefonanrufen bei Betrie- ben, Vorstellungsgesprächen.
• Selbstpräsentation bei Vorstellungs- gesprächen.
• Selbst-/Fremdeinschätzung (Feedback und Reflexionsrunde).
• Selbsterkundungstest z.B.
http://portal.berufe-universum.de/ http://entdecker.biz-medien.de/

2. Erlebnispädagogische Angebote
• Eine Fahrt nach Berlin mit 2 Übernach- tungen.
• Erkennung der eigenen Ressourcen, Stärken und Schwächen, Selbsterfahrung Workshop zum Thema Identität und Toleranz/Theater, Kunst in Frankfurt und auch Bundessweit.
Kunst als Sprache die überregional verbindet zu verstehen.
• Kreatives Angebot, um Talente und Stärken zu entdecken und zu präsentie ren; Nach- stellen von Bewerbungssituationen in Pop Art Berufe, Sammeln von Ideen für kreative Gestaltung von Bewerbungsmappen.
• Kennenlernen der Hauptstadt und Regierungssitz, was geschieht hier und wie weit bin ich ein Teil davon. Was bedeutet Demokratie.
• Die Vielfalt einer bunten Wertegesellschaft mit den beruflichen Möglichkeiten erleben und beobachten.
• Auswertung des Tages, Gruppenarbeiten, Spaß und Erfolg in der Zusammenarbeit.
• Mobilitätstraining, Praktikums-/Ausbil- dungs-Betriebe-Rallye (zwei unterschiedli- che Branchen) z.B. Handwerk und Market- ing/Kunst.
• Recherchearbeit in Bezug auf Praktikums-/ Ausbildungsstellen in Frankfurt; Erstellung einer Datenbank mit Betrieben, Adressen, möglichen Ausbildungsberufen; Mobilität straining: Wie erreiche ich Betrieb X mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, etc.?
• Als Belohnung z. B. für konzentriertes Arbeit- en im Team.
> Ein Besuch im Dialogmuseum Frankfurt.

Früh heran führen

Um so Früher desto Besser


• Soziales Kindergarten und Grundschulprojekt.
(aktiv seit 2013)
• Pädagogisch betreutes Jugendprojekt , für Kids im alter von 12 -17 Jahren. 

In Kooperation mit Wohnungsbaugesellschaften und Jugendbüros.
(aktiv seit 2014)

Zaksway Urban Mobility führt seit 2013, Segway Parcours Events an Grundschulen und Kindergärten durch. Während den Lernferien, ermöglichen wir den Kindern, die erste Berührung zur Elektromobilität. Gemeinsam mit Wohnungsbaugesellschaften, wie der Nassauischen Heimstätte, trägt Zaksway Urban Mobility, dieses Engagement in die Sozialbausiedlungen. Zielsetzung ist die Soziale Förderung, sowie die Erziehung und Bildung, auf dem Gebiet des Umweltschutzes und Klimawandels. Da der Klimaschutz alle Sozialen Schichten unserer Gesellschaft betrifft, sind wir davon überzeugt, das dieses Thema angegangen werden muss. Um die Thematik flächendeckend zu behandeln ist eine Präsenz unabdinglich, um notwendige Aufklärung und Information zu verbreiten. Wir vermitteln direkten Erfahrungswert und bieten somit die entscheidende Schnittstelle. Theoretische Basisinformationen, werden mit physischen Know-How kombiniert und vermittelt.
Der Jugend von heute gehört die Zukunft und wir sehen sie als natürliche Träger, um das erforderliche Bewusstsein, im Bezug auf Klima und Umweltschutz zu schärfen, damit Elektromobilität nicht mehr optional, sondern als Selbstverständlichkeit angenommen wird. Alle Projekte und Informationsveranstaltungen werden durch die Hilfe von freien und ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt, und durch Spenden Finanziert.

Das Repair E-Cafe

Das Repair Cafe der E-Mobilität

Helfen, wo andere Ressourcen nicht verfügbar sind.

Die Aufgaben und Kompetenzen der Sozialen Arbeit sind sehr vielschichtig. In unserem Focus steht unter anderen, ein Angebot für einzelne Personen und Gruppen zu generieren. Die Förderung und Unterstützung für das Gemeinwesen, gilt es unter Begleitung, sinnvoll zu gestalten. Beschäftigte in den Sozialen Bereichen verstehen sich als Expertinnen und Experten in der Vermittlung von Hilfe zur Selbsthilfe. Beistand leisten als Profession, ist dort notwendig.
In der Flüchtlingsarbeit geht es darum, eine Willkommenskultur, bis hin zur Teilhabe und letztendlich zur Inklussion in unsere Gesellschaft zu schaffen. Integration darf nicht als Assimilation verstanden werden. Assimilation leugnet die Identität der Betroffenen Individuen.
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter verfügen über die Schlüsselqualifikationen, die mit interkulturellen Know-How beschrieben wird. Die Herausforderung der Abhandlung liegt darin, nicht geläufige Kulturen kennenzulernen und Verständnis für andere Lebensweisen zu wecken. Neben der direkten Arbeit mit den Flüchtlingen ist es auch Aufgabe der Karitativen Tätigkeit, die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu unterstützen, deren Möglichkeiten in diesen Entwicklungsprozess zu erkennen und das zukünftige zu kreieren.
Die gegenwärtige Situation ist auch als große Chance für die Soziale Beschäftigung zu sehen. Die Kompetenzen und fachlichen Fähigkeiten von unserern Integrationsmanager, hilft jungen Flüchtlingen, sowie auch jungen Arbeitslosen, sich mit der Thematik des Klimaschutz fachkenntlich auseinander zu setzen und sich in einen von uns geplanten Repair Point schulen und ausbilden zu lassen.
Es ist unsere Verantwortung, diese jungen Menschen so weit sprachlich und adäquat zu integrieren, damit diese in Zukunft, mit unseren Kindern, die selben Werte und Ansichten, einer offenen Gesellschaft teilen.

Tragen sie dazu bei und realisieren sie mit uns, diese Stätte der Bildung und des Dialoges.

Integration, Bildungs und Kulturprojekte

Wo ein Willei ist,  ist auch ein Weg!


Das Netzwerk von Zaksway urban mobility ev. besteht aus einem internationalen und mehrsprachig engagierten Pädagogen Team. Es leistet Integrationsarbeit an Grund, Haupt, und Real Schulen. Die Zielsetzung der überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiter besteht darin, ausgewertete Defizite, bei Chancen benachteiligten Schülern mit Migrationshintergrund zu beseitigen und deren Schulische Leistung zu fördern. Bildung ist der entscheidende Schlüssel zur sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Partizipation.
Ein weiterer Schwerpunkt beinhaltet, die Arbeit mit Flüchtlingskinder. Es gilt die notwendige Unterstützung zu bieten, um diesen, in unserer multikulturellen Gesellschaft, eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Die  Vielfältigkeit der Kulturen, bietet in Frankfurt am Main, die Grundlage, um Inklusion zu generieren.

Geldspenden helfen am effektivsten, da ohne großen Aufwand Unterstützung organisiert werden kann, um in den eigenen Vereinsräumen, Deutschkurse, Hausaufgabenhilfe und vieles mehr anzubieten. Die Projekte finanzieren sich ausschließlich aus Spendengelder.

Es werden auch Veranstaltungen, wie Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Workshops, Seminare, im Rahmen des Vereins durchgeführt, um den Dialog zwischen den Kulturen zu fördern und das gemeisame Arbeiten zu ermöglichen. Eine Schnittstelle der Berührung zwischen den Kulturen.

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